Heiligenbrunn

Heiligenbrunn

Die idyllische Gemeinde Heiligenbrunn mit knapp über 850 Einwohner hat eine bewegte Geschichte. Klein aber oho trifft es ziemlich gut! Schon 1198 wurde eine Ortschaft am „Heiligen Brunnen“ urkundlich erwähnt.

Bis 1920/21 gehörte die Gemeinde zu Ungarn und hieß Szentkút, die Kastralgemeinde Luising wurde sogar erst 1923  der Republik Österreich zugeordnet. Grenzen, die heutzutage in den Hintergrund getreten sind.

Heiligenbrunner Quelle

Die Ulrichsquelle hat dem Ort Heiligenbrunn den Namen gegeben. 1198 taucht sie in einer Schenkungsurkunde der Zisterzienser erstmals auf. Den Ulrichsquellen wird im deutschen Sprachraum Heilkraft bei Augenleiden nachgesagt.

Auch der als „Arzt der Armen“ geltende Ladislaus Batthyány-Strattmann, 1931 in Wien verstorben, soll sich dieser Wirkung bedient haben.

Eine Statue des Heilers, der 2003 seliggesprochen wurde, steht bei seiner Gruft in Güssing. Erholsame, heilsame Wirkungen haben also Tradition in Heiligenbrunn.

Himmlische Ruhe, viel Geschichte, Weinidylle und das Besondere der Nähe: Heiligenbrunn ist einzigartig und hat so viel mehr zu bieten als man denkt

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